Heisterschoß
Heisterschoß ist der nördlichste Stadtteil von Hennef (Sieg) im Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen.

In direkter Nähe von Heisterschoß liegt die Wahnbachtalsperre. Durch den Ort führt die Landstraße L352. Der Ortsteil grenzt direkt an Neunkirchen-Seelscheid.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Heisterschoß zählen der ehemalige Wasserturm an der Hauptstraße (der sich in  Privatbesitz befindet und als solcher bewohnt ist), die liebevoll vom HUV gepflegte Teichanlage (ehemaliger Brandweiher) in der Teichstraße, an dem es sich nach einem der zahllosen Wandermöglichkeiten entlang der Wahnbachtalsperre und der Waldwege bei idyllischem Ambiente entspannen läßt. Am Dorfteich findet sich auch Heisterschoß´s einzige Gaststätte, das "Sängerheim".

Letztlich ist noch die kleine Fachwerkkapelle zwischen Heisterschoß und dem benachbarten Happerschoß zu erwähnen, die im Mai 2008 von den Heimatvereinen beider Orte grundsaniert wurde.

Heisterschoß ist durch einige landwirtschaftliche wie auch kleinere Handwerksbetriebe geprägt.

Heisterschoß wurde am 01. August 1969 zu Hennef eingemeindet und zählt heute um die 1300 Einwohner. Es liegt 190 bis 212 Meter über Normalnull.

In Heisterschoß gibt es 3 Vereine, die das "Dorf"leben mitprägen:

* der Heimat- und Verschönerungsverein

* der Maiclub

* und der Quartettverein, der 2007 sein 100-jähriges Bestehen feiern konnte.
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